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Hauswasserfilter im gebrauch

Hauswasserfilter

 

Ein Hauswasserfilter für weiches Wasser soll man nutzen wenn das Wasser zu hart ist. Viel Trinkwasserversorger können Trinkwasser liefern das überwiegend dem Härtebereich „hart“ (mehr als 14°dH) entspricht. Wenn ihr Trinkwasser in dieses Härtebereich kommt, macht es wirklich Sinn ein Hauswasserfilter einzusetzen. Wegen der einwandfreien, mikrobiologischen Qualität der geförderten Grundwässer in Deutschland, ist eine Desinfektion des Trinkwassers nicht erforderlich. Neben der Trinkwasserversorgung unterhalten die meisten Trinkwasserversorger separate Betriebswasserleitungen. Gespeist werden diese Betriebswasserleitungen mit nicht aufbereitetem Grundwasser. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) gilt bis zu der Entnahmestelle, an dem Trinkwasser für „den menschlichen Gebrauch“ entnommen wird.  Nach §17 dieser Verordnung dürfen für die Verteilung von Wasser für den menschlichen Gebrauch nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser Stoffe nicht in solchen Konzentrationen abgeben, die höher sind als nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik unvermeidbar oder den nach dieser Verordnung vorgesehenen Schutz der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar mindern und den Geruch oder den Geschmack des Wassers verändern. Damit ist gesagt dass man überlegen muss was für Hausfilter man nutzt. In einige Regionen in der Niederlande braucht man kein Hauswasserfilter.

Das Trinkwasser wird zentral und natürlich gefiltert. Nur um diese Möglichkeiten zu beschirmen hat man in der Niederlande gesetzlich festgelegt dass die Wasserversorgung nicht privatisiert werden kann. Mit ihrer Regelung will die niederländische Regierung vor allem die durchsetzungsschwachen Kleinabnehmer vor steigenden Preisen und schlechter Wasserqualität schützen. Der Markt für Großkunden bleibt dagegen offen für private Wettbewerber. „Wir glauben, dass Wasserversorgung mehr beinhaltet als nur das Versorgen mit Wasser“, begründet Ardon das Gesetz. „Denn dazu gehört auch ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft und ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen.“ So fürchte die Regierung, eine Privatisierung würde auf Kosten der sehr guten Qualität ihres Trinkwassers gehen. Ardon führt dabei das Beispiel England und Wales an. Dort hat Margaret Thatcher 1989 das gesamte Wassersystem an Privatinvestoren verkauft. In der Folge habe sich, so Ardon, die Wasserqualität verschlechtert, und die Wasserpreise seien gestiegen. Ardons Chef, Umwelt Staatssekretär Pieter van Geel, ergänzt: „Auch wenn Effizienz wichtig ist – wir dürfen und wollen bei der Qualität und der Verfügbarkeit von Wasser keine Kompromisse machen zu Gunsten von Kostenersparnis.“

Was für Hauswasserfilter?

Entsprechend der AVBWasserV dürfen nur Materialien verwendet werden, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Die Einhaltung dieser Voraussetzungen wird vermutet, wenn eine CE-Kennzeichnung für den ausdrücklichen Einsatz im Trinkwasserbereich vorhanden ist. Diese Punkt dass man mitnehmen muss für man ein Hauswasserfilter anschafft. Sofern die CE Kennzeichnung nicht vorgeschrieben ist, wird die Einhaltung dieser Voraussetzungen vermutet, wenn das Produkt oder Gerät das Zeichen eines akkreditierten Branchenzertifizierers trägt, insbesondere das DIN-DVGW-Zeichen oder DVGW-Zeichen. Kunststoffe müssen zusätzlich der Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien in Kontakt mit Trinkwasser (KTW-Leitlinie) des Umweltbundesamt (UBA) entsprechen.  Im die Trinkwasserversorgungsgebiete von die Trinkwasserversorger gelten entsprechend DIN 50930. Weil Kalk und Calcium wichtige Bausteine sind für das menschliche Körper, ist es auch wichtig das man sich entscheidet für ein Hauswasserfilter die diese Elemente nicht wegfiltert. Die Hauswasserfilter von NoCalc® issoliert diese Elemente womit sie doch im Trinkwasser bleiben. In die meiste Länder von der EU braucht man Hauswasserfilter. Das Wasser ist oft zu Hart oder die Qualität reicht nicht. Ob es Schuld an die Regierungen ist, kann man nicht direkt sagen, aber die Lieferanten von Hauswasserfilter sind glücklich damit. Ardon und van Geel gehen davon aus, dass ihr Gesetz keine Probleme mit dem geltenden EU-Recht bekommt. Die Europäische Kommission hätte zwar am liebsten eine weitgehende Privatisierung der Wasserindustrie in allen Mitgliedsländern. In einer Rahmenrichtlinie verlangt sie aber zunächst nur, dass Trinkwasser-Preise bis spätestens 2010 die Kosten für Produktion, Transport und Umweltschäden wiedergeben und dass die Anbieter kostendeckend arbeiten – also ohne jede Subvention. Die niederländische Trinkwasser-Industrie kommt schon heute ohne Staatszuschüsse aus. Kein Wunder: Ihre Preise gehören, zusammen mit denen in Deutschland, Dänemark und Großbritannien, zu den höchsten in Europa. Dafür liefern die Niederländer aber auch beste Qualität – das Trinkwasser in Süditalien oder in Teilen Spaniens ist zwar preiswerter, allerdings oft nicht wirklich trinkbar. Und dennoch: Ist die Sorge nicht berechtigt, dass die Trinkwasser-Unternehmen auf Dauer nicht nur kostendeckend, sondern profitabel arbeiten wollen? Dass sie durch Preissteigerungen, billigere Produktionsmethoden und um den Preis der besten Qualität sogar Gewinne einzufahren versuchen? Das könnte ihnen keine Konkurrenz vereiteln, schließlich garantiert ihnen der niederländische Staat regionale Monopole. So sieht man dass in der Niederlande, weniger Hauswasserfilter notwendig sind als in viele andere Länder.

Hauswasserfilter und Hauswasserfilter Hausanschluss

Rohre und Installationssysteme aus Kunststoff oder Verbundwerkstoffen müssen den einschlägigen DIN-Normen und DVGW-Arbeitsblättern entsprechen. Für diese Werkstoffe bestehen in die meisten  Trinkwasserversorgungsgebiete keine Einsatzbeschränkungen.  Kunststoffsysteme für Trinkwasser können unter Umständen nicht „diffusionsdicht“ sein. Daher sollte vor dem Einbau eines solchen Systems die Umgebung der Leitung z.B. im Erdreich, auf eine vorhandene oder mögliche Kontamination mit Kohlenwasserstoffen untersucht werden.  Kupfer, innenverzinntes Kupfer und Edelstahl sind als Rohrleitungsmaterial, unter Beachtung der DIN 50930 und der Herstellerangaben im Wasserversorgungsgebiete ohne Einschränkungen einsetzbar. Damit können Sie ohne Probleme die Hauswasserfilter bei Ihnen zuhause anschließen. Obwohl die Lieferanten von Hauswasserfilter es gerne anders gesehen hätten, die staatlichen Trinkwasserversorger in den Niederlanden arbeiten vergleichsweise gut. Ihre Leitungen und Kanäle sind derart gut in Schuss, dass die Unternehmen durch Lecks und Löcher weniger als sechs Prozent ihres Wassers verlieren – in anderen europäischen Ländern sind es oft zwölf Prozent und mehr. „In vielen Ländern funktioniert die Trinkwasserversorgung unzuverlässig, mit schlechtem Service und nur geringen Investitionen“, sagt Pieter Huisman vom Lehrstuhl für Wassermanagement an der Technischen Universität Delft. „Um das zu verbessern, wird oft Liberalisierung und Privatisierung propagiert.“ Die niederländische Trinkwasser-Industrie dagegen funktioniere bestens. „Und wenn es kein Problem gibt“, fragt Arjen Frentz vom Branchenverband VEWIN und lächelt sanft, „warum sollte man dann etwas ändern?“ Dann lieber etwas weniger Hauswasserfilter verkaufen.Wasser für den menschlichen Gebrauch, das direkt aus einer Trinkwasserinstallation entnommen wird muss von die höchste Qualität sein. Ohne Gefährdung der Gesundheit und ohne Beeinträchtigung, z.B. des Geschmackes, des Geruches oder der Farbe. Beispiel: vorübergehende Trübung durch Luftbläschen. Flüssigkeiten, die für den menschlichen Gebrauch geeignet sind, einschließlich Wasser aus einer Trinkwasser-Installation, das eine Veränderung in Geschmack, Geruch, Farbe oder Temperatur (Erwärmung oder Abkühlung) aufweisen kann. Beispiele: Kaffee, Eisenbakterien, erwärmtes Wasser. Und es gibt Flüssigkeiten, die eine Gesundheitsgefährdung durch die Anwesenheit einer oder mehrerer weniger giftiger Stoffe darstellen. Um diese Qualität zu garantieren kann es sein das man ein Hauswasserfilter anschließen muss, dafür braucht man dann ein Hauswasserfilter Hausanschluss.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/hauswasserfilter