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Hauswasserfilter für gutes Trinkwasser

In Google wird nicht oft, aber doch regelmäßig, „Hauswasserfilter Kalk“ eingetragen. Damit ist es deutlich dass man in Deutschland zu viel Kalk im Wasser hat. Doch Kalk kann vielleicht ein Problem sein für Armaturen, Geräte, und so weiter, Kalk ist ein wichtiger Baustein für den menschlichen Körper. So am besten sucht mein ein Hauswasserfilter wie die Hauswasserfilter von NoCalc®, die isoliert der Kalk, aber behalt es im Trinkwasser. Möglicherweise gibt es auch andere Hauswasserfilter Systeme oder Lösungen. Wenn es eine natürliche Hauswasserfilter gibt, wie in den Dünen von Scheveningen, braucht man normalerweise kein NoCalc® Hauswasserfilter. Irgendwann mitten im Idyll tritt Marijke Poppelier kurz auf die Bremse.

„Das“, sagt sie und deutet nach rechts aus dem Auto, „sind meine Kollegen.“ Ringsum zieht sich das Dünenfeld von Scheveningen zum Horizont. Und direkt neben der Straße grasen dort Schafe, Pferde und Rinder im Sonnenlicht. Malerisch. Findet auch Marijke. Sie ist gern hier draußen, in den Dünen nahe dem holländischen Städtchen Scheveningen, und zeigt Besuchern eine der drei Produktionsstätten ihres Arbeitgebers. Denn der beschäftigt dort – neben rund 500 Menschen – auch 35 Fjordpferde, 32 Galloway-Rinder, 52 Heideschafe sowie seit Frühlingsbeginn zusätzlich noch 40 Lämmer. Die tierischen Kollegen kümmern sich darum, dass das Gras in den Dünenfeldern kurz bleibt. Umweltverträglich und ressourcenschonend. Marijkes Arbeitgeber ist der Duinwaterbedrijf Zuid-Holland (DZH). Das Trinkwasser-Unternehmen nutzt die Dünen zwischen den holländischen Küstenorten Monster und Katwijk, um Flusswasser in trinkbares Leitungswasser zu verwandeln. Dafür transportiert DZH zunächst Wasser aus dem Fluss Maas durch zwei fast mannshohe Pipelines in das 80 Kilometer entfernte Dünengebiet an der Nordseeküste. Hier gibt es eine natürliche Hauswasserfilter. Ein Hauswasserfilter kann in jedem Haushalt die Qualität von das Trinkwasser verbessern. Nur in 27 Gemeinden in der Niederlande braucht man im Haus kein Hauswasserfilter, die Dünen bei Scheveningen funktionieren hier als Hauswasserfilter. Marijke Poppelier, ihr Chef Piet Jonker, sowie die Schafe, Rinder und Ponys in den Dünen arbeiten im Auftrag von 27 Gemeinden, darunter der niederländische Regierungssitz Den Haag. Rein rechtlich ist der Wasserversorger DZH zwar eine Aktiengesellschaft, die Anteilsscheine gehören jedoch den Kommunen der Region. Und das soll nach dem Willen der Niederländer – trotz der weltweiten Debatten um die Privatisierung öffentlicher Unternehmen – auch so bleiben.

Natürliche Hauswasserfilter und Konkurrenz

Das Einführen von Wettbewerb bei der Trinkwasser-Versorgung ist nicht einfach. Denn anders als etwa bei Strom oder Gas lässt sich das Wasser unterschiedlicher Anbieter mit unterschiedlicher Qualität nicht einfach in einem Rohr mischen. Zudem sind große Mengen nur schlecht über weite Strecken zu transportieren, Wasser ist immer eine regionale Ressource. Meist lohnt es sich auch nur für einen Anbieter, ein Versorgungsnetz inklusive Anlagen zur Wasseraufbereitung, Pumpstationen, Speicherbecken, Kanälen und Leitungen zu errichten und zu betreiben. Denn das ist nicht nur extrem teuer, in der Regel gibt für ein zweites Netzwerk auch schlicht keinen Platz. Wasser ist also immer mit einem lokalen Monopol verbunden. „Wir können nur zwischen drei Übeln wählen“, lautet deshalb das Fazit, das der Nobelpreisträger Milton Friedman bei der Betrachtung der Wasser-Märkte zog: „ein privates, nicht reguliertes Monopol, ein privates Monopol, das vom Staat reguliert wird, und ein öffentliches Monopol.“

Nass zwei Monate lang im Sand, bis es in rund 60 Meter Tiefe angekommen ist. Danach pumpen die DZH-Ingenieure das Wasser wieder nach oben, entfernen Kalk, Eisen und Mangan – und fertig ist ein besonders mild schmeckendes Trinkwasser für rund 1,2 Millionen Holländer. „Das alles geschieht vollkommen ohne Chemikalien“, erklärt Piet Jonker, Managing Direktor des DZH. „Die Dünen sind unser natürlicher Hauswasserfilter.“ Am 9. Dezember 2003 haben fast alle Parteien in der Tweede Kamer, der wichtigsten Kammer des nationalen Parlaments, ein neues Gesetz angenommen. Es verbietet explizit die Beteiligung privater Investoren und kleiner Unternehmen an der Trinkwasser-Versorgung von Haushalten. Am 7. September des vergangenen Jahres stimmte auch die andere Parlamentskammer, die Eerste Kamer, dem Gesetz zu. Seitdem ist das Verbot in Kraft. Mit ihrer strikten Antiprivatisierungs-Regelung stehen die Niederlande ziemlich allein da. Zwar gehört die Trinkwasser-Industrie in der Europäischen Union noch überwiegend der öffentlichen Hand. Aber Großbritannien hat den Sektor bereits komplett privatisiert, in Frankreich können Privatanbieter über Ausschreibungen langfristige Konzessionen erwerben. In Deutschland ist die Privatwirtschaft über Public Private Partnerships bislang an rund einem Drittel der gesamten Wasserproduktion beteiligt – mit steigender Tendenz. Die Kommunen, die für den Sektor  zuständig sind, dürfen selbst über weitere Partnerschaften mit Privatinvestoren entscheiden, dabei sind sie allerdings verpflichtet, die Aufsicht über den Sektor zu behalten. Ein Gesetz wie das der Niederländer, das jede Privatisierung verbietet, findet sich weltweit nur noch in Uruguay. Wenn dies nicht stattgefunden hat, war es möglich dass die Dünen Hauswasserfilter nicht so gut funktioniert wie jetzt und das viele Haushalten ein NoCalc® Hauswasserfilter brauchten.

Natürliche Hauswasserfilter für ein Gesetz gegen die Privatisierung

Piets Unternehmen, DZH, ist einer von drei niederländischen Anbietern, die auf diese Weise Trinkwasser produzieren. Ihre Methode ist einzigartig auf der Welt. Während die Welt heftig das Für und Wider debattiert, trafen die Niederlande eine einsame Entscheidung. Sie haben per Gesetz verboten, dass sich Privatunternehmen an ihrer Trinkwasser-Industrie beteiligen dürfen. Eine Privatisierung, befürchtet die Regierung, treibt die Wasserpreise in die Höhe und die Wasserqualität in den Keller. Und damit auch die Qualität und gibt es vielleicht keine natürliche Hauswasserfilter. Es stimmt in so ein Fall kann man ein NoCalc® Hauswasserfilter anschaffen, aber natürliche Hauswasserfilter sind schöner. Auf der anderen Seite der Diskussion um die Trinkwasser-Privatisierung stehen zahllose Bürgerinitiativen, Globalisierungskritiker und Dritte Welt-Aktionsgruppen. Aus ihrer Sicht ist Wasser mehr als nur ein Konsumgut. Letztlich sogar ein Menschenrecht. An der Aktiengesellschaft DZH, die Piet Jonker als Managing Direktor leitet, dürfen nur staatliche Unternehmen und Körperschaften Anteile halten. Der Wasserversorger DZH setzt auf moderne Produktionsstätten und Schafe – sie halten das Dünengras kurz. Eigentum betrachten und Kapital daraus schlagen. Die Privatisierungsgegner befürchten, dass profitorientierte Unternehmen vor allem auf kurzfristige Renditen schielen – und darüber nachhaltigen Ressourcenschutz, sozialverträgliche Preise sowie eine bestmögliche Qualität des Grundnahrungsmittels vergessen. Deshalb sollen sich ihrer Meinung nach staatliche Einrichtungen als Teil der Daseinsvorsorge darum kümmern, dass jeder Bürger immer gutes Trinkwasser zu akzeptablen Preisen erhält. Inklusive Dünen als Hauswasserfilter und kein eigene Hauswasserfilter von NoCalc®. Wenn es für Ihnen Gründen gibt um ein Hauswasserfilter anzuschaffen, ist es wichtig zu beobachten dass diese Hauswasserfilter Kalk und Calcium nicht weggefiltert wird. Diese Elemente sind sehr wichtigen Nahrungsmittel und elementare Bausteinen für den menschlichen Körper. Der Hauswasserfilter von NoCalc® isoliert diese  Elemente, womit Sie im Trinkwasser behalten bleiben.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/Hauswasserfilter