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Hauswasserfilter auch gut für ihre Wasserleitungen

Hauswasserfilter

 

Ein Hauswasserfilter ist nicht nur gut für die Qualität von das Trinkwasser, aber auch für ihre Wasserleitungen. Natürlich muss man gut überlegen was für Hauswasserfilter man einsetzt. Wird Trinkwasser oder erwärmtes Trinkwasser für die Öffentlichkeit bereitgestellt, z.B. in Schulen, Kranken- und Altenpflegeeinrichtungen, Kindergärten, Schwimmbädern, Hotels oder Gaststätten wird die Einhaltung der TrinkwV durch das Gesundheitsamt überwacht.

In Trinkwasserleitungen, die wenig oder nicht genutzt werden, kann es zu Stagnationen und Verkeimungen kommen. Nicht genutzte Leitungsteile müssen daher spätestens nach einem Jahr von der Trinkwasser-Installation getrennt werden. Unregelmäßig genutzte Teile einer Trinkwasser-Installation mit geringem Wasseraustausch müssen zusätzlich gespült werden. Diese Spülung muss mindestens einmal wöchentlich mit einem Wasservolumen, das dem 3 fachen des angeschlossenen Leitungsvolumens entspricht und einer entsprechenden Spülgeschwindigkeit (0,2 m/sec bis DN 50 bei größeren Nennweiten 0,1 m/sec) durchgeführt werden.   Häufige Ursachen für die Beeinträchtigung oder sogar Gefährdung der Qualität des Trinkwassers sind: – Zurückfließen oder Zurückdrücken von verunreinigtem Wasser – unzulässige Verbindungen von Trinkwasser-Hausinstallationen mit Betriebswasseranlagen z.B. Regenwassernutzungs-, Eigenwasserversorgungsanlagen oder Feuerlöschanlagen – nicht bestimmungsgemäßer Betrieb von Trinkwasseranlagen an  – Schäden durch mangelnde oder unsachgemäße Wartung – Verwendung nicht zugelassener Materialien, Werk-, Betriebs-, und Hilfsstoffe – nicht bestimmungsgemäßer Betrieb der Trinkwasser-Installation – Erwärmung des Trinkwassers (Pwc) über 25 °C durch fehlerhafte Dämmung. Ein Hauswasserfilter nutzt man für Trinkwassernachbehandlung, am meisten wenn es hartes Wasser gibt. Das von der deutschen Wasserversorger gelieferte Trinkwasser bedarf für Trink- und Kochzwecke in Prinzip keiner weiteren Nachbehandlung. Eine Trinkwassernachbehandlung, die eine qualitative Verbesserung des Trinkwassers zum Ziel hat, ist überflüssig und kann im Einzelfall sogar nachteilig sein.  Trinkwasser wird aber auch in zunehmendem Maße für technische Zwecke genutzt. In diesem Fall kann eine Trinkwassernachbehandlung sinnvoll sein. Von dem eingesetzten Nachbehandlungsverfahren, wie zum Beispiel ein Hauswasserfilter, und Stoffen darf die Trinkwasserqualität nicht nachteilig beeinflusst werden. Der Weg vom Wasserversorger zum Verbraucher fällt oft sehr lang aus – 10 km oder mehr sind keine Seltenheit. Je länger diese Strecke, desto mehr Zeit hat das Wasser, Korrosionsprodukte und Ablagerungen von den Rohrwandungen abzulösen und in die Hauswasserleitung einzuspülen. Das gilt auch für Partikel, die beispielsweise bei Reparaturen am Rohrnetz in das Rohr eingebracht worden sein können. Kleine Partikel, die große Schäden anrichten können. Unterschiedliche Partikeln werden mit dem richtigen Hauswasserfilter getrennt. Was passiert, wenn Schmutzpartikel in mein Hauswassersystem gelangen? Moderne Armaturen und Geräte, wie Wasch- und Spülmaschinen, werden immer empfindlicher. Fremdpartikel können daher schnell zu Funktionsstörungen führen. Brauseköpfe oder Perlatoren können verstopfen. Auch die Trinkwasserinstallation ist gefährdet: Schmutzpartikel können in Installationen aus metallischen Rohrleitungen eine so genannte Punktkorrosion auslösen. Punktkorrosion, auch Lochfrass genannt, ist eine Korrosionsform, die an einzelnen kleinen Punkten auftritt und ohne eine “Vorwarnung” zu Rohrbrüchen führt. Der Grund: Unter den Feststoffpartikeln, die sich im Rohr abgesetzt haben, findet eine lokal begrenzte Metallauflösung statt, die schon nach kurzer Zeit zum Rohrdurchbruch führen kann. Nur deshalb macht es Sinn ein Hauswasserfilter zu nutzen.

Hauswasserfilter Anschluss  

Bei anschließen von ein Hauswasserfilter muss man einige Sachen in augenschau nehmen. Betriebswasser dient gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen oder ähnlichen Zwecken. Betriebswasser ist Wasser mit unterschiedlichen Qualitäten und Eigenschaften und kann unter Umständen auch Trinkwasserqualität haben. Betriebswasseranlagen sind z.B. – Regenwassernutzungsanlagen – Hausbrunnenanlagen (Eigenwasserversorgungsanlagen) – Grauwassernutzungsanlagen (fäkalienfreies Abwasser) – Anlagen zum Betrieb mit Oberflächenwasser aus stehenden oder fließenden Gewässern. Trinkwasseranlagen dürfen nicht unmittelbar (direkt) mit Anlagenteilen verbunden werden, in denen sich Betriebswasser befindet oder fortgeleitet wird. Regenwasser kann im privaten Bereich auch für das Waschen der Wäsche genutzt werden. Allerdings fordert die TrinkwV, dass in Mehrfamilienhäusern jedem Haushalt zum Wäschewaschen parallel auch Trinkwasser zur Verfügung stehen muss. Mit oder ohne Hauswasserfilter. Werden Betriebswasseranlagen mit Nachspeiseeinrichtungen für Trinkwasser ausgerüstet, so müssen diese Nachspeiseeinrichtungen entsprechend der DIN EN 1717 abgesichert werden. Wenn man als Auswahl ein Hauswasserfilter nehmt für das Nachbehandlungsverfahrens ist folgendes zu beachten: – Es dürfen nur Verfahren und Stoffe eingesetzt werden, die in einer Liste des Bundesministeriums für Gesundheit enthalten sind. Diese Liste wird beim Umweltbundesamt geführt und ist im Internet veröffentlicht. – Es dürfen nur Anlagen mit CE, DVGW- oder DIN – DVGW-Zeichen eingebaut werden. – Das Nachbehandlungsverfahren, Art und Menge der eingesetzten Stoffe müssen auf die Wasserqualität abgestimmt werden (Trinkwasseranalyse). – Die Trinkwassernachbehandlung sollte auf ein Minimum beschränkt bleiben (z.B. auf die zentrale Warmwasserbereitung) – Nur eine fachkundige und regelmäßige Wartung gewährleistet den einwandfreien Betrieb der Nachbehandlungsanlage.   

Bei die Feinfilter von ein Hauswasserfilter sind bei allen Trinkwasser-Hausinstallationen (Neuanlagen) zur Entfernung von Partikeln vorgeschrieben. Dieser Hauswasserfilter ist hinter der Wasserzähleranlage einzubauen und muss DIN EN 13443-1 und DIN 19628 entsprechen. 

Betrieb von Hauswasserfilter

En Hauswasserfilter betreiben hängt ab von Hersteller und Model der Hauswasserfilter. Zum Beispiel der Hauswasserfilter von NoCalc® braucht nur jeden 40.000 Liter eine neue Kartusche. Damit ist der Betrieb von diese Hauswasserfilter sehr einfach. Ein Hauswasserfilter muss auch hygienische Bedingungen erfüllen. Für folgende Anwendungen muss Trinkwasser zur Verfügung stehen (§ 3 Abs. 1 der TrinkwV): – Zubereitung von Speisen und Getränken – Körperpflege und –reinigung – Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß mit Lebensmitteln in Berührung  kommen – Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß – nicht nur vorübergehend – mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen (z.B. Kleidung)  – Wasser, das in einem Lebensmittelbetrieb verwendet wird für die Herstellung, Behandlung, Konservierung oder zum in Verkehr bringen von Erzeugnissen oder Substanzen, die für den menschlichen Gebrauch bestimmt sind, sofern die zuständige Behörde auf Grund eines Ausnahmetatbestands nach § 18 Absatz 1 Satz 3 nichts Gegenteiliges festlegt Außerdem soll das Trinkwasser keine störenden Geschmacks- oder Geruchskomponenten enthalten, frei von Trüb- und Farbstoffen und Keim arm sein. Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern sein. In meinem Wohnhaus ist kein Hauswasserfilter eingebaut. Die DIN 1988 schreibt unabhängig vom Rohrwerkstoff einen DVGW-geprüften Schutzfilter vor. Der vollständige Schutz ist allerdings nur gegeben, wenn der Schutzfilter schon vor der Erst Befüllung der Installation eingebaut worden ist. Wird er erst später eingebaut, können bereits Partikel eingespült worden sein. Sie können mit einem nachträglichen Einbau eines Filters jedoch verhindern, dass weitere Partikel eingeschwemmt werden. Ohne Hauswasserfilter gibt es keine gute Lösung. Es gibt aber viele, unterschiedliche, Hauswasserfilter.  Je nach Anforderung werden DIN-DVGW-geprüfte Wechselfilter, Rückspülfilter oder Hauswasserstationen eingesetzt. Wechselfilter sind die einfachste Variante, jedoch  können sie nicht rückgespült werden, nur der Hauswasserfilter NoCalc® kann es. So ein Hauswasserfilter ist sehr hygienisch. Voraussetzung ist allerdings ein regelmäßiges Tauschen von Wechselfilter-Einsätzen beziehungsweise eine regelmäßige Rückspülung von Rückspül-Schutzfiltern. Um zu verhindern, dass der Filter selbst zu einer Keimquelle wird sind diese Filter mit einem Silbersieb ausgestattet und bieten damit eine zusätzliche Keimschutz-Prophylaxe. So ein Hauswasserfilter ist gut und hygienisch und die Beste entfernt kein Kalk. Mit diese Sachen im Kopf ist ein Hauswasserfilter von NoCalc® die beste Wahl.

Mehr Informationen: http://www.nocalc.de/Hauswasserfilter